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Für eine möglichst barrierearme Nutzung meiner Homepage stehen die wichtigsten Texte auch in LEICHTER SPRACHE  zur Verfügung.

Auf meiner Website ganz oben rechts neben dem Impressum finden Sie die KONTRASTVERSION.

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Hier kommen Sie zu den verschiedenen Texten in leichter Sprache.

 

 

Weitere Informationen:

 

 

Übersetzung der Texte auf der Homepage von Katrin Göring-Eckardt durch Ricarda Kluge - Mensch zuerst e.V., Prüfung der Texte durch Mensch zuerst e.V., Bilder gezeichnet von Reinhild Kassing

Übersetzung Rubrik Kirchentag: Lebenshilfe Main-Taunus

Warum ist leichte Sprache wichtig für mich?

 

Nur wer alle wichtigen Infos versteht,

kann wirklich mitreden in der Politik.

Viele Menschen sollen meine Internet-Seite lesen können.

Das ist mir wichtig.

 

 

Deshalb gibt es die wichtigsten Texte auch in Leichter Sprache.

 

 

 Zum Beispiel:

 

 Texte über mich.

Und über meine Arbeit in der Politik und in der Kirche.

 

 

 

             

Infos für Sie.

Über mich

 

Ich bin am 3. Mai 1966 in Friedrichroda geboren.

Friedrichroda ist eine kleine Stadt in Thüringen.

Nach der Schule bin ich nach Leipzig umgezogen.

Dort habe ich Evangelische Theologie studiert.

Das ist die Wissenschaft über die Evangelische Kirche.

Und über den Glauben an Gott.

 

 

In der DDR war ich bei der Kirchen-Bewegung dabei.

Die Kirchen-Bewegung war eine Gruppe von Menschen.

Sie wollten Sachen in der DDR verändern.

Der Staat sollte sich nicht in das Leben der Menschen einmischen.

 

Zum Beispiel:

Die Menschen sollten ihre Meinung sagen dürfen. Niemand sollte bestraft

werden, wenn er eine andere Meinung hat.

Die Menschen sollten selbst bestimmen können:

Was wollen sie arbeiten?

Wie wollen sie leben?

Wohin wollen sie reisen?

 

1989 war ein wichtiges Jahr für mich.

Ich habe in vielen Gruppen mitgearbeitet.

Ich habe diese beiden Gruppen mitgegründet:

Demokratie Jetzt und Bündnis 90

 

 

Bis 1994 habe ich für Bündnis 90 / Die Grünen im

Landtag  in Thüringen gearbeitet.

Meine Arbeits-Gebiete waren: Frauen-Politik, Familie und Jugend.

 

Seit 1998 bin ich für die Grünen im Bundestag in Berlin.

Dort setze ich mich besonders für die Menschen in

Thüringen ein.

 

 

 

Ich arbeite in verschiedenen Gruppen und Vereinen mit.

Ich unterstütze die Arbeit von diesen Gruppen.

 

Zum Beispiel:

Ich unterstütze Aktion Sühne-Zeichen Friedens-Dienste.

Bei diesem Verein können junge Menschen aus  

Deutschland in vielen Projekten auf der ganzen Welt   

arbeiten.

Der Verein setzt sich für Frieden zwischen den Völkern ein.

Er kämpft gegen Vorurteile und gegen Gewalt.

 

Ich bin Mitglied in der Deutschen National-Stiftung.

Dieser Verein setzt sich dafür ein:

Die Menschen in ganz Deutschland sollen miteinander reden.

Sie sollen sich kennen lernen.

Denn alle Menschen zusammen sind Deutschland.

 

Ich arbeite noch in diesen Vereinen mit.

Beide Vereine erinnern an die Geschichte von Deutschland.

Stiftung Haus der Geschichte der Bundes-Republik Deutschland in Bonn.

Vereinigung Gegen das Vergessen - Für Demokratie.

 

Seit 2009 bin ich Vorsitzende von der

Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Das ist so etwas wie der Bundestag der Evangelischen Kirche.

Frauen und Männer aus ganz Deutschland werden gewählt. 

Sie entscheiden wichtige Sachen für die Kirche.

Sie sprechen für die Mitglieder der Kirche.

Im Jahr 2011 habe ich den Evangelischen Kirchen-Tag in Dresden geleitet.

Was ist mir wichtig in der Politik

 

Viele Sachen sind mir wichtig.

Kultur:
Dazu gehören viele Sachen.

Zum Beispiel: Musik, Kunst, Theater.

Aber auch kochen, miteinander sprechen und streiten

gehört zur Kultur dazu.

 

 

Bürger-Rechte:

  Alle Menschen haben die gleichen Rechte.

  Sie dürfen mitbestimmen.

  Sie dürfen selbst über ihr Leben entscheiden.

  Das sind Bürger-Rechte.

  Und sie sind wichtig in meiner Arbeit.

 

 

Umwelt:

Wir müssen unsere Welt schützen. 

Denn wir haben nur diese eine Erde

Damit auch später noch Menschen hier leben können.

 

Aber das wichtigste Thema für mich ist Armut und Gerechtigkeit.

Ich bin Sozial-Politikerin.

Deshalb will ich in diesem Bereich etwas tun.

 

Immer mehr Menschen sind arm.

Und andere Menschen werden immer reicher.

Das ist ungerecht      

Viele Kinder sind arm.

Und immer mehr alte Menschen.

Für alte Menschen, die arm sind,

ist das Leben sehr schwer.

 

Sie haben wenig Geld.

Und sie können oft nicht am Leben teilhaben

Oft sind diese Menschen sehr allein.

Sie wohnen in schlechten Wohnungen.

Oft haben sie nicht genug Geld für den Arzt und die Medizin.

Gegen Alters-Armut gibt es keine einfache Lösung.

Wir brauchen viele verschiedene Angebote

 

 

Ich bin Familien-Politikerin.

Deshalb sind die Familien ganz wichtig für mich.

Das will ich erreichen:

Familie und Beruf sollen besser zusammen passen.

Deshalb brauchen wir viele gute Betreuungs-Angebote für Kinder.

Und wir brauchen gute Unterstützung für die Familien.


 

 

Mein Wahl-Kreis

Thüringen ist meine Heimat.

Hier bin ich aufgewachsen.

Hier habe ich mit meiner Arbeit in der Politik angefangen.

Hier fühle ich mich wohl.

Mein Wahl-Kreis ist Gotha und der Ilm-Kreis.

Die Menschen, die hier leben, haben mich gewählt.

 

 

Für diese Menschen und für Thüringen mache ich mich stark:

Für gleiche Rechte und Möglichkeiten für alle.

Für Umwelt-Schutz.

Und für mehr erneuerbare Energien.

Zum Beispiel: 

Umwelt-freundlicher Strom aus Wind-Kraft.

Oder aus Sonnen-Kraft.

 

 

Ich habe ein Büro in Gotha am „Roten Rathaus“.

Dieses Büro ist für meine Wählerinnen und Wähler in Gotha.

Ich bin leider nicht oft in dem Büro in Gotha.

Weil ich viel in Berlin arbeite.

Aber Thomas Tappert und Sabine Krumrey

arbeiten im Wahl-Kreis-Büro.

Sie helfen Ihnen bei allen Fragen weiter.

 

 

So erreichen Sie das Wahl-Kreis-Büro:

Marktstraße 1

99867 Gotha

Telefon:     036 21 - 73 80 50

Fax:           036 21 - 73 80 51

E-Mail:       gotha@goering-eckardt.de

Präses der Synode der Evangelischen Kirche Deutschland

 

Das sind viele schwierige Wörter.

Ich erkläre sie Ihnen der Reihe nach:

 

Präses heißt Vorsitzende oder Leiterin.

 

 

 

 Synode der Evangelischen Kirche Deutschland.

Das ist so etwas wie der Bundestag der Evangelischen Kirche.

Frauen und Männer aus ganz Deutschland werden gewählt.

Sie entscheiden wichtige Sachen für die Kirche.

Sie sprechen für die Mitglieder der Kirche.

 

 

Ich bin die Vorsitzende von dieser Gruppe.

Ich leite die Arbeit von dieser wichtigen Gruppe

zusammen mit 6 Kolleginnen und Kollegen.

 

 

Das machen wir in der Gruppe:

Wir sprechen über wichtige Fragen.

Zum Beispiel:

Wie kann eine gerechte Gesellschaft aussehen?

Was können wir für den Frieden auf der Welt machen?

Was können wir für die Umwelt tun?

 

 

Wir überlegen zusammen:

Wie soll die Evangelische Kirche in Deutschland arbeiten?

Wir bestimmen zusammen:

Für welche Sachen gibt die Evangelische Kirche Geld?

Zum Beispiel für Kinder-Gärten.

Oder für neue Kirchen.

 

 

Wir treffen uns 1 mal im Jahr.

Dann sprechen wir über ein wichtiges Thema.

In diesem Jahr treffen wir uns vom 4. bis 7. November.

 

 

Die nächste Wahl des Bundestages in Berlin findet im September 2013 statt.

Seit November 2012 bin ich eine wichtige Kandidatin der Grünen für diese Wahl.

Bis dahin arbeite ich nicht als Präses der Synode.

 

 

Kirchentag 2011 in Dresden

 

Kirchentag – was ist das?

Beim Kirchentag treffen sich sehr viele Menschen in einer Stadt.

Sie feiern, sie singen, sie reden.

Beim Kirchentag geht es um Gott.

Es geht darum, wie wir leben.

Und es geht darum, was wir glauben.

 

Der genaue Name ist:

Deutscher Evangelischer Kirchentag.

Er findet in Deutschland statt.

Den Kirchentag feiern vor allem

evangelische Menschen.

Aber auch viele andere Menschen mögen

den Kirchentag.

 

Beim Kirchentag kommen sehr

verschiedene Menschen zusammen.

Deshalb hört man dort auch viele

verschiedene Meinungen.

Zum Beispiel zu Gott, zum Leben und

zu den Menschen.

 

Im Jahr 2011 habe ich den

Evangelischen Kirchen-Tag 

in Dresden geleitet. 

 

 

Auf nach Berlin!

Unsere Arbeit im Bundestag ist für alle offen.

Ich freue mich sehr, wenn Sie mich in Berlin besuchen.

  • Sprechen Sie mit uns über politische Themen.
  • Staunen Sie über die tollen neuen und alten Gebäude in Berlin.
  • Essen Sie im Reichstag.

 

Jedes Mitglied im Bundestag

darf Besucher aus dem Wahl-Kreis einladen.

Wichtig ist:

Es muss eine Gruppe sein.

Einzel-Personen können nicht alleine als Besucher kommen.

 

 

Fragen Sie einfach in meinem Wahl-Kreis-Büro nach:

Wann ist der nächste Besuch in Berlin?

So erreichen Sie das Wahl-Kreis-Büro:

 

Marktstraße 1

99867 Gotha

Telefon:     036 21 - 73 80 50

Fax:           036 21 - 73 80 51

E-Mail:       gotha@goering-eckardt.de

 

Bis bald in Berlin!