Peter Siller: Zivilisationsbilder. Beitrag von Katrin Göring-Eckardt
Zivilisationsbilder. Positionen zur kulturellen und technologischen Entwicklung der Moderne (Taschenbuch)
Verlag: Heinrich-Böll-Stiftung,
2006
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| Zuletzt geändert am: 15.05.2013 |
Katrin Göring-Eckardt - http://goering-eckardt.de/ |

Wie wurde und wird das Thema "Altersarmut" in der deutschen Politik diskutiert? Der vorliegende Quellenband enthält die Protokolle der im Deutschen Bundestag zur Thematik gehaltenen ungekürzten Reden ab 2007 (16. Legislaturperiode). Diese parteiübergreifende Dokumentation ermöglicht dem Leser einen direkten Blick auf die parlamentarische Debatte zum Thema "Altersarmut" und die Diskussionen der Abgeordneten im politischen Tagesgeschäft.
Keller, Martin (Hsrg.) (November 2011): Altersarmut. Was u.a. Katrin Göring-Eckardt dazu sagt: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (16. - 17. Legislaturperiode), Dictus Publishing

Mit Herzen, Mund und Händen so lautete der Titel einer Predigtreihe im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres 2010 im Ruhrgebiet. Bekannte und profilierte Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und öffentlichem Leben haben sich daran beteilig mit Predigten, die nachdenklich und überraschend, dicht und fröhlich sind: mit Worten, die zu Herzen gehen und das praktische Leben berühren. Lesen Sie selbst! Mit dabei sind Präses Nikolaus Schneider (EKD-Ratsvorsitzender), Norbert Lammert (Präsident des Deutschen Bundestages), Alfred Buß (Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen), Okko Herlyn (Kabarettist, Kolumnist und Theologie-Professor), Eugen Eckert (Pfarrer und Liedermacher) und viele mehr.
Göring-Eckardt, Katrin / Hagmann, Gerald (Hrsg.) (Mai 2011): Predigten und Kanzelreden mit Herzen, Mund und Händen, Evangelische Verlagsanstalt GmbH; Auflage: 1. Aufl.

Die drei wichtigsten Beiträge des Ökumenischen Kirchentags in München in einem Band. »Den Glauben leben - die Erde lieben«: Das bedeutet Spiritualität, Nachdenken und Engagement in Einklang zu bringen - für die eine Welt, in der wir alle leben. Wie sich Glauben im Alltag leben lässt, was unseren Glauben besonders macht und welche Konsequenzen er erfordert, darauf geben hier Margot Käßmann, Katrin Göring-Eckardt und Ernst-Ulrich von Weizsäcker Antworten.
Göring-Eckardt, Katrin / Käßmann, Margot / von Weizsäcker, Ernst-Ulrich (April 2011): "Den Glauben leben - Die Erde lieben", Kreuz Verlag; Auflage: 1. Auflage

Wer die Bilder aus Japan im März dieses Jahres verfolgt hat, ist zutiefst erschüttert. Ist das jetzt die Apokalypse, so fragte nicht nur die Boulevardpresse. Der Glaube, dass die Natur, weil Gottes Schöpfung, gut sei, ist ebenso ins Wanken geraten wie die Zuversicht, technischer Fortschritt könne eines Tages eine befriedete Welt erzeugen. Die beliebte Grünen-Politikerin und die profunde Theologin stellen sich den Fragen der Journalisten Amet Bick und Andreas Lehmann.
Hansisches Druck- und Verlagshaus 2011
Was Liebe angeht, ist die Bibel eindeutig: Sie ist die Essenz des Christentums, das Erkennungszeichen der Christinnen und Christen gleich welcher Konfession. Gott ist die Liebe - und sie ist das Größte, was bleibt.
Warum aber wird sie verniedlicht zum romantischen Gefühl? In eine private Ecke gestellt, so dass sie möglichst wenig mit dem "wirklichen", jedenfalls dem öffentlichen und gemeinsamen Leben der Gesellschaft in Berührung kommt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Die Autoren zeigen: Liebe ist mehr als ein Wort. Sie ist ein evangelisches Programm. In zwölf Kapiteln entfalten sie die Dimension der Liebe, die das private wie das öffentliche Leben und damit das Miteinander unserer Gesellschaft bestimmt.
Pünktlich zum 2. Ökumenischen Kirchentag in München (ÖKT) erscheint dieses Buch. Im Vorwort zeichnen die beiden Autoren Eckhard Nagel (Präsident des ÖKT 2010) und Katrin Göring-Eckardt (Präsidentin des Evangelischen Kirchentages Dresden 2011) nach, welche Diskussionen ihm voran gegangen sind, ausgelöst von der Suche nach dem richtigen Motto für die Münchener Großveranstaltung. Seit Oktober 2009 standen die Mitglieder des Gemeinsamen Präsidiums "vor der schönen aber ebenso schwierigen Aufgabe", dem Kirchentag sein Motto, sein Leitwort zu geben: "Findet sich eine Bibelstelle, die in einem Halbsatz auszudrücken vermag, was übergeordnet Menschen bewegt?" Bald standen die drei vornehmlichsten christlichen Tugenden – Glaube, Hoffnung, Liebe – im Mittelpunkt der Überlegungen. "Bis in die Nacht fand die wohl spannendste und intensivste Debatte in der Vorbereitung des 2. Ökumenischen Kirchentags statt", erinnern sich die Autoren. Am Ende entschieden sich die Präsidiumsmitglieder einstimmig für das Motto: "Damit ihr Hoffnung habt".
"... aber die Liebe"? Das Buch "ist entstanden aus den Gesprächen, die sieben Monate vor dem 2. Ökumenischen Kirchentag begannen und die weit über ihn hinaus wirken wollen. Ein Dialog über das christliche Selbstverständnis, über die Beweggründe des eigenen Glaubens, über die Freude, als Kinder Gottes in dieser Welt und für diese Welt wirken zu dürfen." Die Niederschrift des Buches verstehe sich als Anregung, als ein begonnener Prozess, der auf Weiterführung dränge: "ein Gespräch über das Verhältnis von Liebe zu Leidenschaft und Mut, zu Not und Vertrauen, zu Freude und Trauer; über die besonderen Fähigkeiten, die aus der Liebe erwachsen: Hingabe, Barmherzigkeit oder – nicht zuletzt – Widerstand; über die wichtigen Fragen der Solidarität, des Respekts und der Wahrnehmung des Gegenüber bis hin zu der Frage, inwieweit der Mittelpunkt des christlichen Glaubens – die Liebe – unsere Kirche als Institution nicht nur begründet, sondern auch erhält." Oder auch, wie es im Untertitel des Buches heißt, um "Christsein aus ganzem Herzen".
Buchtipp der Evangelischen Kirche in Deutschland
Nagel, Eckhard/Göring-Eckardt, Katrin: "Aber die Liebe...", 180 Seiten, Kreuz-Verlag, € 14,95, ISBN 978-3-7831-3443-8

Selten findet man in einem Buch so viel Prominenz aus den verschiedenen Konfessionen und Weltreligionen versammelt. Die Beiträge beschäftigen sich mit Fragen des Glaubens und der Ökumene sowie mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen. Eine reiche Fundgrube für die Vorbereitung auf das Großereignis im Jahr 2010 und ein interessanter Begleiter für alle, die sich bereits im Vorfeld mit den Themen und Fragen des Kirchentages auseinandersetzen wollen.
u.a. Göring-Eckardt, Katrin / Ackermann, Lea / Busse, Angelika / Arnold, John / Basarab, Micea (Oktober 2009): Damit ihr Hoffnung habt: Das Buch zum Ökumenischen Kirchentag 2010, Verlag Herder; Auflage:1. Auflage
Menschen von nebenan erzählen mit großer Offenheit von ihrem Leben, ihren Beziehungen, ihren Hoffnungen und Schwierigkeiten. Das Besondere daran ist: Ein jeder von ihnen lebt anders.Das Buch führt dem Leser die Vielfalt der Lebensformen vor Augen: Menschen leben allein oder sie haben eine Familie, sie sind allein erziehend oder neu verheiratet.Mancher sucht sich eine Gemeinschaft jenseits der Familie, eine WG, ein Kloster, ein Internat oder er öffnet die Türen und lebt im offenen Pfarrhaus. Manchen ist eine enge Bindung zum Schicksal geworden: den Eltern, deren Tochter seit Jahren im Wachkoma liegt, oder auch jenen, die sich in Dreiecksbeziehungen verstrickt haben. Einer haut ab, um leben zu können, einer lebt im Garten, um durchatmen zu können. Und auch jene, die wenig Kontakt zu anderen haben, kommen zu Wort: der Obdachlose, der Häftling oder der Vogelwart auf seiner einsamen Insel. Mit Beiträgen von Henning Scherf, Heinz Rudolf Kunze, Katrin Göring-Eckhardt, Thomaskantor Christoph Biller, Udo Hahn, Hans Jellouschek, Fulbert Steffensky, Angelika Obert und vielen anderen.
Evangelische Verlagsanstalt
Dieses Buch ist informativ, provokant und bezieht eindeutig Position. Das Thema: Sterbehilfe versus Sterbebegleitung. Die Herausgeberin: Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt. Sie stellt hier die wichtigsten Aspekte zu dem hochaktuellen gesellschaftlichen Tabu-Thema vor. Die Beiträge sind verfasst von AutorInnen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wie Seelsorge, Rechtsprechung, Hospiz, Ethik, Medizin, Kirche. Die Stellungnahme des Nationalen Ethikrates (2006) ist ebenso enthalten wie ein Fachbeitrag aus dem benachbarten Ausland (Niederlande).
Gütersloher Verlagshaus, 2007
77 Wertsachen: Das sind Fragen aus dem Alltag, die dazu auffordern, Stellung zu beziehen. Und die zeigen: Wie wir uns zu Werten stellen, wirkt auf unsere Umgebung, auf die Gesellschaft und das Klima des Zusammenlebens zurück.
Verlag Herder, Freiburg im Breisgau
2007
Zivilisationsbilder. Positionen zur kulturellen und technologischen Entwicklung der Moderne (Taschenbuch)
Verlag: Heinrich-Böll-Stiftung,
2006
Mit Kindern an die Macht
Kinder und Karriere? Beides geht nicht. Wenn Frauen dennoch das eine machen, ohne das andere zu lassen, dann gelten sie schnell als egoistische Rabenmütter. In elf provokanten Porträts beweisen die beiden "Spiegel"-Journalistinnen das Gegenteil und finden: Nichts ist unmöglich!
Heyne Verlag, 2006
Job, Partner, Freundeskreis, Ehrenamt, Sportverein, die eigenen Eltern - und 24 Stunden am Tag Vater und Mutter? Wie das gelingen kann, was sich verändern muss und wo die Grenzen liegen. Eine dringend nötige Bestandsaufnahme und ein beherztes Plädoyer für mehr Mut.
Verlag Herder, Freiburg im Breisgau,
2006

Wo ist Gott? Kann er wirklich alles sehen und verteilt er sogar die Fischstäbchen? Kinder stellen Fragen, und Erwachsene fühlen sich manchmal überfordert, wenn sie darauf Antworten finden wollen. Das gilt für Politiker, die doch auf alles kompetent antworten sollen, ebenso wie für die "Fachleute", die Theologen. In dem Sammelband "Gott gibt die Fischstäbchen" erzählen Mütter und Väter, Großmütter und Großväter von ihren alltäglichen Erfahrungen mit der religiösen Erziehung oder auch, warum sie meinen, daran zu scheitern. Zusammen gekommen sind amüsante und nachdenkliche Berichte aus ganz unterschiedlichen Familien.
u.a. Bick, Arnet / Wecker, Konstantin / Reiche, Katharina / Göring-Eckardt, Katrin (September 2004): Gott gibt die Fischstäbchen. Erfahrungen mit religiöser Erziehung, Wichern-Verlag; Auflage: 1., Aufl.